Virtuelles Datenschutzbüro

Ein Informationsangebot der öffentlichen Datenschutzinstanzen
Virtuelles Datenschutzbüro
  1. Dropbox-Nutzer sollten Passwort ändern
    Der Cloud-Speicherdienst Dropbox rate Nutzern, die sich bis Mitte 2012 angemeldet haben und seither dasselbe Passwort nutzen, dies zu ändern. Nutzer würden unter anderem per E-Mail informiert. Auch eine Meldung beim Login würde daraufhin weisen. Hintergrund für die Forderung der Paswort-Änderung soll ein Datenleck aus dem Jahr 2012 sein. Unter den Daten seien E-Mail-Adressen und … Weiterlesen Dropbox-Nutzer sollten Passwort ändern
  2. Sicherheitslücke auf Geräten von Apple
    Das Citizen Lab an der University of Toronto und die Sicherheitsfirma Lockout sollen gemeinsam eine Schadsoftware entdeckt haben, die Geräte von Apple angreife. Möglich soll der Angriff über drei bisher unbekannte Schwachstellen in iOS gewesen sein. Die Schadsoftware soll Zugang zu GPS-Positionsdaten haben, Telefongespräche verfolgen, E-Mails lesen oder auch schreiben können. Desweiteren hätte die Spionagesoftware … Weiterlesen Sicherheitslücke auf Geräten von Apple
  3. WhatsApp schickt Nutzerdaten an Facebook weiter
    Der Messenger WhatsApp soll vorhaben Nutzerdaten an Facebook, der den Messenger 2014 gekauft hatte, weiterzuschicken. Unter anderen sollen Telefonnummer und Daten über die Häufigkeit der Nutzung des Dienstes weitergegeben werden. WhatsAppp soll die Zusammenarbeit mit Facebook damit begründen, dass Facebook durch die Daten Freunde vorschlagen oder passendere Werbung zeigen könne. Netzpolitik.org 25.08.2016: Signal zum Wechsel: … Weiterlesen WhatsApp schickt Nutzerdaten an Facebook weiter
  4. Deutschland und Frankreich gemeinsam gegen verschlüsselte Kommunikation
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière soll mit seinem französischen Amtskollegen Bernard Cazeneuve ein Papier zur europäischen Sicherheitspolitik ausgearbeitet haben. Darin gehe es unter anderem darum, der Justiz Zugriff auf verschlüsselte Kommunikation von Terroristen zu ermöglichen. Da Terroristen häufig verschlüsselte Kurznachrichtendienste für ihre Kommunikation nutzen würden, sollen die Anbieter von Kurzmitteilungsdiensten zur Zusammenarbeit verpflichtet werden. Diese Verpflichtung … Weiterlesen Deutschland und Frankreich gemeinsam gegen verschlüsselte Kommunikation
  5. Bundesinnenminister für Gesichtserkennung an Bahnhöfen und Flughäfen
    Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière soll für den Einsatz von Gesichtserkennungssoftware an den Kameras von Bahnhöfen und Flughäfen sein. Gesichter, die mit den Kameras erfasst würden, würden dabei automatisch mit Aufnahmen in Gesichtsdatenbanken abgeglichen. Die Innenexpertin der Grünen, Irene Mihalic, soll diesbezüglich datenschutzrechtliche Bedenken geäußert haben. Mehr Überwachung sei kein Allheilmittel gegen die Sicherheitsprobleme, so … Weiterlesen Bundesinnenminister für Gesichtserkennung an Bahnhöfen und Flughäfen
  6. Innenminister von CDU und CSU für Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung
    Die Innenminister von CDU und CSU sollen für eine Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung von zehn Wochen auf sechs Monate sein. Diese solle auch für die Anbieter von E-Mail-Diensten und Betreiber sozialer Medien gelten. In der am Freitag vorgestellten Berliner Erklärung soll unter anderem auch mehr Videoüberwachung von gefährdeten öffentlichen Plätzen, in Einkaufszentren sowie im Öffentlichen Nahverkehr … Weiterlesen Innenminister von CDU und CSU für Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung
  7. Stellungnahme der BfDI zur „Berliner Erklärung“
    Pressemitteilung der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit vom 20.08.2016 Zur Kritik am Datenschutz in der „Berliner Erklärung“ der Innenminister und -senatoren der CDU und CSU erklärt die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff: „Datenschutz ist ein Grundrecht und ein Wesenselement des demokratischen Rechtsstaates. Immer wieder gilt es, daran zu erinnern. … Weiterlesen Stellungnahme der BfDI zur „Berliner Erklärung“
  8. Mangelnder Datenschutz bei Windows 10 in Kritik
    Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) soll bei Windows 10 kritisieren, dass Microsoft eine unbestimmte Menge an Nutzerdaten sammle und diese weiter an den Konzern sende. Microsoft selbst soll dies damit begründen, dass die Sprachassistentin mit den Daten versorgt werde und desweiteren damit die Software personalisiert werde. Unter anderem würden auch Ortsdaten, Texteingaben, Spracheingaben, … Weiterlesen Mangelnder Datenschutz bei Windows 10 in Kritik
  9. Datenschutzbehörde verlangt Löschung von Kandidatendaten auf Wahlportal
    Die Landesdatenschutzbehörde Baden-Württembergs verlangt von der Wahlplattform wen-wählen.de die Daten eines Bundestagskandidaten aus dem Jahr 2009 vollständig zu löschen. Die Internet-Plattform verstoße gegen die Vorschriften des Datenschutzes, weil sie den Vor- und Zunamen, die Parteizugehörigkeit, die Landesliste, den Listenplatz sowie das Foto des Betroffenen aufführe, so die Datenschützer. Die Informationen seien eine besondere Art von … Weiterlesen Datenschutzbehörde verlangt Löschung von Kandidatendaten auf Wahlportal
  10. Nutzung von Stiller SMS und Funkzellenauswertung durch Bundesbehörden steigt
    Laut Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Andrej Hunko, soll die Nutzung der Stillen SMS und die Funkzellenauswertung durch die Ermittlungsbehörden des Bundes im ersten Halbjahr 2016 angestiegen sein. Die Bundesbehörden sollen im ersten Halbjahr rund 210.000 Stille SMS verschickt haben. Eine Stille SMS werde dabei nicht auf dem Empfängertelefon angezeigt, könnte … Weiterlesen Nutzung von Stiller SMS und Funkzellenauswertung durch Bundesbehörden steigt



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